Artikel aus der Filder Zeitung vom 16.11.2009
Mit dem Ergebnis der Wahl bin ich einverstanden. Oberbürgermeister Roland Klenk soll so weitermachen, wie er das bisher getan hat, auch wenn er und der Gemeinderat nun mit weniger Geld zurechtkommen müssen. Ich würde mir wünschen, dass die Vereine nicht vergessen werden und weiterhin unterstützt werden.
Ich wünsche dem OB viel Glück und Durchhaltevermögen. Wünsche an ihn habe ich keine besonderen. Meiner Meinung nach sollte er so weitermachen, wie bisher. Das Wahlergebnis hat mich nicht überrascht. Man hat schon vorher gewusst, dass er es schaffen wird. Vielleicht lässt sich damit das Echterdinger Ergebnis erklären.
Ich wünsche OB Roland Klenk, dass er gesund bleibt und auch weiterhin gut mit dem Gemeinderat und den Bürgern auskommt. Von ihm wünsche ich mir, dass er die Umwelt schont. Es darf keine zweite Startbahn, aber auch kein neues Gewerbegebiet Echterdingen-Ost geben. Das Wahlergebnis hat mich nicht überrascht.
OB Klenk ist ein guter Schultes. Er sollte bürgernah bleiben. Die finanzielle Lage der Stadt wird sein und damit auch unser Problem sein. Von der geringen Wahlbeteiligung bin ich enttäuscht. Vielleicht hatte mancher Echterdinger das Gefühl, dass Klenk den Stadtteil etwas vernachlässigt hat. Er sollte sich dort häufiger zeigen.
Mit seiner Arbeit bin ich ganz zufrieden. Ich wünsche ihm für die nächsten acht Jahre viel Glück. Da ich Sportler bin, hat sich mein größter Wunsch mit dem Bau des Sportparks Goldäcker schon erfüllt. Die Wiederwahl des amtierenden OB kam für mich nicht überraschend. Es sind aber wenig Bürger zur Wahl gegangen.
Echterdingen. Es ist keine Überraschung: Amtsinhaber Roland Klenk wird auch weiterhin Stadtoberhaupt von Leinfelden-Echterdingen sein. Bei der Wahl am 8. November setzte er sich klar gegen seinen Herausforderer Philipp Häfner durch. Klenk erhielt 87 Prozent der Stimmen, sein Mitbewerber 12,6 Prozent. Manch einer maß freilich diesem Urnengang nicht viel Bedeutung bei, darauf deutet zumindest die geringe Wahlbeteiligung von 37,5 Prozent hin. Der Wahlsieger hat bereits signalisiert, dass er mit seinem Ergebnis "ohne jede Einschränkung" zufrieden sei. Prozentual die wenigsten Stimmen erreichte Klenk im Stadtteil Echterdingen, dort konnte Häfner 17,1 Prozent der Stimmen verbuchen. Unser Mitarbeiter Kai Müller (Text und Fotos) fragte Passanten in Echterdingen, was sie dem OB für die nächsten acht Jahre wünschen und was sie sich von ihm konkret erhoffen.
16.11.2009 - aktualisiert: 16.11.2009 06:01 Uhr
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