Artikel aus der Fellbacher Zeitung vom 28.11.2009
Zum Artikel "Radlerin stürzt und verletzt sich schwer" vom 20. November: Vielleicht sollte Polizeirevierleiter Klaus Auer, nachdem das erste Opfer seiner außerplanmäßig verlängerten "Aktion Unrad" zu beklagen ist, die Fahrradfahrerhatz erst einmal einstellen. Eine 73-jährige Seniorin hat sich im Zuge einer Polizeikontrolle wegen eines nicht eingeschalteten Fahrradlichtes schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Hilfe zum Selbstschutz von Fahrradfahrern sieht anders aus. Jetzt sollte sich Herr Auer endlich den wahren Schurken der Fellbacher Sicherheitsstudie vom Mai 2009 zuwenden. Mit 41,27 Prozent liegen die bösen Jugendlichen knapp vor den rücksichtlosen Fahrradfahrern. Schlimmer noch sind Vertreter: 42,44 Prozent der Befragten sahen sie als Problem. Künftig muss sich Herr Kaiser von der H.-M. warm anziehen, wenn er Fellbacher Territorium bereist. Was die Oberschurken angeht, da hat Herr Auer ja schon mal vor dem Verkehrausschuss durchblicken lassen, dass man seinen Kollegen die Kontrolle von nächtlichen Auto-Rasern nicht zumuten kann. Immerhin über zwei Drittel (68,61 Prozent) der befragten Fellbacher sah in rücksichtlosen Auto- und Motorradfahrern ein Problem. Michael Vonau, Fellbach
28.11.2009 - aktualisiert: 28.11.2009 06:03 Uhr
Begegnungen der besonderen Art 
Bodhrán spielen lernen Freie Plätze im Trommelkurs 
Fellbacher Lese- und Mentoreninitiative Flumi-Stammtisch 
Evangelische Kirchengemeinde "Rom" Bestattung als Thema 
Freie Bahn für Transitverkehr auf Biegen und Brechen? 
Das Aufwärmen findet unter der Dusche statt 
Irrungen und Wirrungen nicht ausgeschlossen 
]