17.10.2008 20:27
Autor: SEPP
Börsengang der Bahn ist Ausverkauf des Volks/Staatseigentums. Eigentlich schwerer Fall der Veruntreuung
17.10.2008 12:48
Autor: Martin Schubert
Veranstaltungshinweis:
Montag, 20.10.2008, ab 18.30 Uhr
"Wir sind Stuttgart - Demokratie statt Arroganz". Zwölf Bürgerinitiativen stellen in Kurzbeiträgen ihre Arbeit vor. (http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/downloads/demokratie_statt-arroganz..pdf)
10.10.2008 11:51
Autor: Wolfgang Kaemmer
Viele haben am Börsengang bis zuletzt festgehalten, lockten doch großartige Provisionen - da konnte nur die Regierung von außen stoppen. Von Innen ging das gar nicht, das hat man an den Kommentaren der Beteiligten gehört ("Tolle Offerten aus Asien!") Ja ja, Freiflug nach Dubai und so...
10.10.2008 08:42
Autor: Engelbert Rolli
Die DB besitzt, nach einem eigenen Gutachten der Bahn, ein Gesamtvermögen von ca. 130 Mrd. Euro. 25% dieses Vermögens wären nach Adam Riese also 32,5 Mrd. Mehdorn und der Bund wollen diese Werte jedoch für nur ca. 5-7 Mrd. an der Börse verschleudern - ein gigantischer Bilanzbetrug am Steuerzahler, der endlich sein Ende gefunden hat. Die Bahn hat gesellschaftliche Aufgaben zu erfüllen, die niemals der kriminellen Börsenzockerei anheim fallen dürfen!
Wenn der Ressortchef Lokales (Hamann) im Artikel daneben so wie heute schreibt, dann beweist er damit nur, dass er weder den Stand der Dinge bei Stgt 21 voll erkannt, noch die unguten Zusammenhänge von gestopptem Börsengang, Finanzkrise und der städtebaulich-funktional unsinnigen, politisch absichtlich viel zu niedrig kalkulierten, Lochbahnhof-Lösung verstanden hat - dieses Projekt ist jetzt endlich auch tot!
Konzentrieren wir uns lieber auf die Modernisierung des heutigen Bahnhofs und auf den Bau der Schnellstrecke nach Ulm und München!
10.10.2008 07:46
Autor: Jürgen Müller
Die Herren Oettinger, Schuster und Mehdorn sind doch ebenfalls Mitspieler an diesem "Luftblasen"spiel gewesen. Erinnert sei nur an die in Aussicht gestellten Grundstückspreise im Filetstück des ehemaligen Güterbahnhofes. Aus der Traum mit dem Größenwahn von der Drehsscheibe WEST-OST. Als ehemaligem Stuttgarter, Kind eines Bahners und aufgewachsen in der Nähe des Hbf, sträubten sich bei den Absichten über Stuttgart 21 sowieso die Haare. Allein die Streckenführung erinnert mich sehr an die sogenannte Sauschwänzlebahn in Blumberg-Zollhaus - heute Museumseisenbahn - als an eine Schnellverbindungsmagistrale WEST-OST. Mit diesem Börsencrash kommt das Projekt hoffentlich auf den Prüfstand .... und kann noch rechtzeitig gestoppt werden, bevor obig genannten vollendete Tatsachen schaffen.
10.10.2008 07:19
Autor: Gerhard Dongus
Der "Raubtierkapitalismus" selbst hat den Börsengang der DB verhindert. Es war höchste Zeit die Reißleine zu ziehen. Was dabei erschüttert ist, dass die Herren Oettinger, Schuster und Mehdorn noch immer an Stuttgart 21 glauben und behaupten der verpatzte Börsengang würde das unsinnige Projekt nicht treffen. Da Mehdorns "Lebenstraum" vorläufig geplatzt ist, täte dieser gut daran endlich zurückzutreten, aber auch Herr Tiefensee könnte ein wenig dabei nachhelfen ohne dabei in den "Mobbingverdacht" zu geraten.
09.10.2008 23:07
Autor: nobody
Diskutieren Sie mit über die Erhaltung des Stuttgarter Hauptbahnhofs!
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1841260_0_2147_appell-an-koehler-und-merkel-architekten-wollen-den-hauptbahnhof-retten.html
http://www.hauptbahnhof-stuttgart.eu/
Wir sind Stuttgart - Demokratie statt Arroganz
am Mo 20.10. ab 18:30 im Rathaus Stuttgart, Grosser Sitzungssaal
... über 30 Bürgerinitiativen haben sich im Klima- und Umweltbündnis Stuttgart (KUs) zusammengeschlossen.
09.10.2008 22:15
Autor: mpo
wenn schuster und öttinger hoffen das die welt-finanzkrise auf stuttgart 21 keinen einfluss haben solte,dann möchte ich sie enttäuschen.
stuttgart 21 ist endgültig tot.
reanimation ist zwecklos.
ich finds klasse.