12.03.2009 14:20
Autor: Martha Kaiser
Es ist schrecklich, dass die Erziehung der eigenen Kinder nicht als Arbeit anerkannt wird!
Es ist entsetzlich, dass Familienfrauen- und -männer nach der Scheidung keinen Unterhalt mehr erhalten.
So kann niemand eine vernünftige Bindung zu seinen Kindern aufbauen, da jeder Angst hat, auf dem Arbeitsmarkt etwas zu verpassen.
Kinder sind keine Freude mehr, sondern nur noch Armutsrisiko.
10.03.2009 15:23
Autor: Helmut Willenbrock
Zu bluffen, das versteht die Familienministerin v.d.Leyen, und an Geld hat es nicht gemangelt; dennoch ist die Geburtenrate so niedrig, dass die Bevölkerung schrumpft.Wirft man eien B lick nach Frankreich, dann ist dort die Geburtenrate wesentlich höher, auch die Frauenerwerbsquote ist höher und das Kindergeld niedriger. Dort besteht mit der ecole maternelle Schulpflicht mit drei Jahren, es gibt echte Ganztagsschulen, Gesamtschulen, Mittagesen usw. Das heißt: gute Sachleistungen direktg an die Kinder statt Geldleistungen an die Eltern. 180 (?) Töpfe soll es geben, oft schwer erreichbar, und "katastrophal" (v.d.Leyen) kontraproduktiv im Fall des Betreuungsgeldes, das zu zahlen die CSU fordert, wenn Eltrn ihr Kind nicht in eine Krippe schicken sondern es selbst erziehen.Später "droht" diese Gesellschaft mit 16 sehr untrerschiedlichen Schulsystemen, halbherzigen Ganztagsshulen, Un-Pädagogen und Schulministern, gegen die die eigenen Lehrer Sturm laufen. Früher fand "Kindergarten" als deutsches Fremdwort Eingang in fremde Sprachen, jetzt sind es "Blitzkrieg" und "Berufsverbot". Es gibt mehr zu tun als Show und Money.
10.03.2009 15:11
Autor: Frank Hübner
Die Oberglucke von der Leyen,die sich am wohlsten fühlt,wenn sie mit Krabbel-Kindern ihren Arbeitstag verbringen kann,hat schon immer außerhalb der Realitäten gelebt.
Vielleicht sollte sie mal mit Kabinettskollegen Kontakt aufnehmen oder Zeitung lesen.Wenn wir demnächst wieder fast 5 Millionen Arbeitslose und zusätzlich 1 bis 2 Millionen Kurzarbeiter haben werden,dann werden viele verantwortungsvolle Paare ihre Familienplanung zurückstellen.Da helfen dann auch keine zusätzlichen Kindergartenplätze oder eine Erhöhung des Kindergeldes.Es sei denn,man ist ohnehin hoffnungslos verarmt.Dann können zusätzliche Kinder die Kasse etwas aufbessern.Nicht zu vergessen die Patenschaft des Bundespräsidenten ab dem 7.Kind.
10.03.2009 09:56
Autor: Detlef von Seggern
Wen wundert es, das die wenigsten jungen Familien, wie auch allein stehende Frauen, weder in der Konjuktur starken Zeit, noch jetzt, ein Kind woll(t)en?
Abgesehen, natürlich von einem "Unfall", welcher bei einer jeden "jungen" Frau, passieren kann!
Ging,oder geht doch auch jetzt den meisten, die (berufliche) Karriere vor.
Ein Kind(er) bedeutet, Verantwortung und Einschränkung, in so fast allen Lebensbereichen.
Machen wir uns doch nichts vor.
Die Nachkriegsgeborenen, hatten noch weniger "Luxus", wenn überhaupt, als all diejenigen, welche in den letzten Jahren, wie auch jetzt, in den letzten Monaten, das Licht der Welt erblickten.
Und einen "ewigen", wirtschaftlichen Höhenflug, hat und wird es auch niemals geben.
Enthaltsamkeit, in Wirtschaftlich schlechten Zeiten. In diesen "sauren" Apfel, muß auch die "junge" Generation beißen.
Geschenkt bekommen, hat noch nie jemand etwas!
Aber davon abgesehen. Anstatt immer mehr Millionen an Entwicklungshilfe, in Länder der dritten Welt zu pumpen, um dort die "Armut" zu stoppen, sollten die Politiker in dieser Republik, mehr ein Auge auf die eigenen, immer mehr sich anhäufenden Probleme werfen, und handeln, bevor der "Topf" überläuft!