05.09.2009 20:28
Autor: Otto Zwissler
Hut ab vor Herrn Stocker)! Ein herzliches Dankeschön von mir Eisenbahn- und Kopf-
bahnhoffreund für seinen unermüdlichen Einsatz. Hätten sich alle S21- Gegner bis jetzt genauso ins Zeug gelegt, wäre das
geschmacklose Projekt - eine Kulturschan-
de - inzwischen im Eimer.
03.09.2009 16:54
Autor: Joachim O. Brendle
Bei der Messe auf den Fildern wurde schnell
ein Gesetz gemacht die alle Einsprüche
abwirkte. Bei Stuttgart 21 wird rumgeeiert,
und mit Spitzfindigkeiten werden Einsprüch
abgewirkt, von den lieben Demokraten, welche bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit das Wort Demokratie in Mund nehmen aber selber
sich undemokratisch verhalten wie in einer
Diktatur.
02.09.2009 12:36
Autor: Stuttgarter
@ jhpwi
warum sollten die S21-Gegner für irgendetwas aufkommen müssen, was die S21-Clique verbockt hat? Ich fände ein Vorgehen nach dem Verursacherprinzip weitaus sinnvoller.
02.09.2009 10:11
Autor: jhpwi
jetzt Stuttgart 21 zurückdrehen bedeutet Rückschritt. Diejenige, die für die Beendigung von Stuttgart 21 sind, sollten dann aber auch für den finanziellen Verlust aufkommen. Ich wünsche dem Herrn Drexler viel Glück und bestärke Ihn, sich für Stuttgart 21 alles zu gebeb.
31.08.2009 00:12
Autor: Stuttgarter
@ A. Bonnent
Esslinger Zeitung
29.08.2009 18:45
Autor: MPO
Wieso sollte K21 jetzt zu Ende sein...??ß
Vielleicht beginnt es erst jetzt.!
Die Zukunft ist veränderbar und nicht Vergangenheit.
29.08.2009 10:37
Autor: Almut Doese
Ich war in meinem Urlaub in Dresden. Dort ist auch ein Kopfbahnhof - und wie schön!!! Ich finde Herr Schuster - und alle anderen Stuttgar 21 Befürworter - sollten sich mal mit diesem Bahnhof beschäftigen.
Stuttgart 21 brauchen wir nicht
28.08.2009 17:07
Autor: Wolfgang Scheu
Die juristische Schlacht um das Bürgerbegehren Stuttgart 21 ist geschlagen und die Initiatoren machen ihr ein Ende. Okay, irgendwann muss Schluss sein. Die wirklichen Wahrheiten wird die Zukunft bringen, so oder so.
Diejenigen, die sich auf das Herbeiführen des Bürgerentscheids eingelassen haben jetzt, im Nachhinein als Stimmungsmacher zu bezeichnen ist allerdings schon etwas dick aufgetragen. So gesehen könnte man jeden Arzt, der einem Krebskranken eine Chemo verpasst einen Demagogen heißen. Man vergesse bei allem nämlich nie: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Und dies gilt sicher für beide Gruppen, die Befürworter wie die Gegner von Stuttgart 21.
28.08.2009 15:59
Autor: Ulrich Stübler
OB Schuster, MP Oettinger, MR. Drexler - jeweils samt den dahinterstehenden meist demokratiearmen Vereinigungen - sie alle eint eines: sie haben noch viel mehr zu verlieren! Ich wünsche ein fröhliches: "Mutig voran!" Dass die Stuttgarter Nachrichten eine Publikums- (d.h. Leser-) beschimpfung wie den Isenberg-Kommentar veröffentlichen spricht für ein geradezu fragwürdig erweitertes Verständnis von "Pressefreiheit". Jeder ziehe seine Schlüsse aus sowas.
28.08.2009 13:06
Autor: snr
Die Wahl einer Partei von NUR einem Projekt abhängig machen! Oje, oje ... was für ein Vorschlag! *Kopfschütteln*