Land wehrt sich gegen EU

Bald City-Maut für alle?

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06.11.2009 06:44
Autor: Stefan Herrmann

...liebe Leute, ich werde langsam EU Müde, die ewige Einmischerei aus Brüssel in nationale Angelegenheiten geht mir langsam tierisch auf den Sack! - und unsere Politiker haben wohl nichts anderes zu tun, als jeden Kruscht dann sofort umzusetzen, das ist die deutsche Gründlichkeit!


 

06.11.2009 06:39
Autor: Stefan Herrmann

Da fällt mir nichts mehr ein, was soll das, außer Geld in die öffentlichen Taschen zu bringen! Unverschämtheit, wie will die Politik den Bürger noch beschneiden und ihnen das Geld aus den Taschen ziehen. Ich sag es meinem Arbeitgeber, dass er mein Gehalt gleich dem Staat überweisen soll - Der Bürger ist und bleibt die Melkkuh für ein paar "Großkopf ede", die Dienstwagen haben oder alles von der Steuer wieder reinkriegen!!


 

16.10.2009 18:43
Autor: Walter Hans

Ja, eine City Maut ist sehr sinnvoll


 

10.10.2009 13:07
Autor: Andreas

Die Citymaut ist längst überfällig in Stuttgart. Die Vorreiterstädte London, Stockholm, Trontheim etc. haben erfolgreich bewiesen, dass dieses System hervorragend funktioniert. Alle profitieren gleichermaßen, vorallem die Stadt und die Bewohner.
Die Kritikpunkte der Gegner kann ich nicht nachvollziehen und entbehren jeder Grundlage.

Citymaut ja!
Ausbau von ÖPNV!



 

10.10.2009 11:49
Autor: Helmut Schalk

City-Maut in Stuttgart wäre nur eine reine Bestrafung!
Stuttgart hat durch seine Kessellage und die Straßenstruktur (einige Bundes und Landesstraßen mitten durch die Stadt), für den Autofahrer nur Strafcharakter bei der Stadtmaut. Unser sehr verehrter 29 Jahre langer Oberbürgermeister Dr. Arnulf Klett, hat beim Bau dieser Straßen, an denen die Stuttgarter Autoindustrie nach dem Krieg sehr interessiert war, nicht gedacht,
dass der Straßenverkehr eine solche Entwicklung hat und solche Außmasse annimmt. Die EU-Kommission, hat sich in solch inländische Angelegnheiten auch nicht einzumischen. Die Stadt Stuttgart aber sollte adäquatere Preise bei der VVS einführen, dann würden viele Autofahrer diese Verkehrsmittel benützen. Fellbach hat seit nauem ein Eineuroticket im VVS,
warum kann unsere Stadt ihren Bürgern nicht ähnliches bieten und vor allem die Zonen abschaffen.


































 

09.10.2009 14:45
Autor: Günther

Halte nichts davon, es gibt schon zu viele
Einschränkungen im Leben.
Ich denke die Günen u. Linken wollen die Autoindustrie vernichten.
Es kann nicht jeder nur Fahradfahren
Zuerst würde es der Einzelhandel spüren wenn die ganzen Bummler wegfallen würden.
Soll der Palmer sich um Tübingen kümmern
u. Stuttgart sich selber überlassen.
Er meint er muss jetzt schon wie sein Vater zu allem seinen Senf beizugeben müssen.


 

07.10.2009 10:35
Autor: Alois Munding

KFZ-Steuer, Mineralölsteuer, Ökosteuer...
das Autofahren ist teuer genug!
Die LKW-Maut wurde seinerzeit wenigstens unter dem Vorwand eingeführt, mit dem zusätzlich eingenommenen Geld die vom Schwerverkehr verursachten Straßenschäden reparieren zu können, daß aber im Gegenzug die Geldmittelzuweisungen des Bundes zur Straßenunterhaltung um diesen Beitrag gekürzt wurden, wird kaum erwähnt.
Die Beführworter der City-Maut erdreisten sich, vom Individualverkehrsteilnehmer einen Beitrag einfordern zu wollen, ohne ihm irgendeine Gegenleistung anzubieten.


 

07.10.2009 07:51
Autor: Dominique Jend

Eine City-Maut würde sich in Stuttgart hervorragend anbieten. Rings um den Kessel ist die Grenze, dazu noch einige Park and Ride Parkhäuser gebaut und als "Eintrittskarte" ein VVS Ticket. Dieses kann man hinter die Windschutzscheibe klemmen und mit dem Auto in die Stadt fahren, oder man kann die Stadtbahn benutzen. Analog geht das auch für Vielfahrer mit einem Monatsticket. Diese Idee ist zugegebener Weise nicht von mir, ich finde sie jedoch so genial wie einfach.
Dominique Jend


 

06.10.2009 21:17
Autor: Peter Reif

Eine City-Maut sollte in modernen Großstädten (wie in London sehr erfolgreich praktiziert) eine Selbstverständlichkeit sein, denn der Autoverkehr bedeutet für Städte und ihre Anwohner eine extreme Belastung. In den meisten Fällen sind die Fahrten mit PKW sehr kurz und schon daher sinnlos.
Im Gegenzug müssten die Kommunen ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrsnetz bieten: Dazu gehören Busse / Straßenbahnen / S- bzw U-Bahnen / Taxis und ein attraktives Park and Ride System (z.B. gilt in französischen Städten wie Montpellier das Ticket eines Parkhauses am Stadtrand auch als Straßenbahnfahrschein; wer Lust hat, kann sich dazu noch ein Fahrrad leihen).
Zu einer intelligenten Vernetzung sämtlicher Verkehrssysteme gehört auch ein Radwegenetz mit möglichem Rad-Verleih.
Wer dennoch in Ballungsräumen den eigenen PKW benützen möchte, der möge die City-Maut bezahlen.
Peter REIF
89518 HEIDENHEIM


 

06.10.2009 14:48
Autor: Walter Hans

Fakt ist, dass die Feinstaubbelastung der Bürger weit über den zulässigen Grenzwerten liegt - verursacht primär durch die Kraftfahrzeuge.
Fakt ist auch, dass die Verantwortlichen kein Mittel gefunden haben, hier Ihrer Verantwortung gerecht zu werden.
Diskussionen über Tempo 30 oder 40 im Stadtgebiet zeugt von der Hilflosigkeit dieser Menschen.
Es ist daher unverständlich, dass sich ein Europaminister namens Reinhard so vehement gegen eine City-Maut argumentiert.
Abgesehen von der Entlastung des Individualverkehrs und damit der Lebensqualität in Stuttgart könnten diese Einnahmen zweckgebunden dem öffentlichen Nahverkehr zugeführt werden.
Damit müssten die Preise attraktiver werden und das Angebot besser. In der Folge werden viele Menschen umsteigen. Wer dann meint, trotzdem in die Stadt mit dem PKW fahren zu müssen, der bezahlt eben die Maut.
Andere Städte haben uns das doch beispielhaft und erfolgreich vorgemacht.

Also: natürlich bin ich für die City-Maut


 


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